Intressantes aus der Weh Weh Weh Welt

Kategorie: Umwelt (Seite 1 von 4)

Milka Mogelpackung

Da erhält man eine besondere Schokolade geschenkt, was Verpackung, Form und Grösse anbelangt, und wenn man es aufmacht, wird man gleich enttäuscht.
Die Verpackung vermittelt einfach nicht das, was wirklich drin ist. Die Schokolade ist flächenmässig höchstens nur die hälfte der Verpackung gross.
Libe Milka, das finde ich scheisse!

2012-02-24-18

Wohin evakuiert man 36 Millionen Menschen?

Sieben Monate nach der Atomkatastrophe von Fukushima, wurden in der Hauptstadt Tokio, ca 240 km Luftlinie vom Unglücksort entfernt, Strahlungswerte gemessen, die knapp unter dem für Evakuierungen vorgesehenen Grenzwert liegen.
Tokio und deren Agglomeration zählt bis zu 36 Millionen Einwohner. Wohin mit ihnen? Wohin mit der ganzen Infrastruktur einer Industrie und Wirtschaftsmetropole?
Die Tokioter Grenzewerte wurde in der Stadt von Fukushima schon lange weit überschritten aber auch hier die Frage, wohin mit fast 300‘000 Menschen?

Die bittere Wahrheit der Atomindustrie erleben die Japaner am eigenen Leib und können sich dem nicht mehr entziehen. Einer Atomkatastrophe kann man nicht entkommen. Man kann nur hoffen, dass nicht das AKW in der Nähe hochgeht, sondern eins weit weg entfernt. Sicher ist nur, dass nach Fukushima weitere Katastrophen folgen werden.

» Artikel „Extrem hohe Radioaktivität in Tokio gemessen“

20 Minuten Online - Extrem hohe Radioaktivität in Tokio gemessen - News 1318694936214

Das Öko-Institut informiert in einer Pressemitteilung, das Lesen mit E-Book-Reader das Klima schützt.

„Vielleser, die jährlich zehn oder mehr Bücher auf einem E-Book-Reader lesen, können damit zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Wer statt in gedruckten Büchern mit dem elektronischen Gerät schmökert, spart Papier, Energie und Treibhausgase. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Öko-Instituts, die Anforderungen für die Kriterien des Blauen Engels für E-Book-Reader erarbeitet hat.“

» Zur Pressemitteilung

kindlefire

In Fukushima ist alles viel schlimmer als angenommen. Offenbar vielen geschmolzene Brennstäbe auf den Boden des Reaktordruckbehälters und der Wasserspiegel im Kern sei deutlich niedriger als angenommen.

» 20min online

Fukushima - Schwerere Schäden als angenommen - Ausland 1305206840178

Der Supergau in Japan öffnet plötzlich allen die Augen, für das was schon immer da war. Die Alternativen zu Atomenergie und zu schädlichen CO2 belasteten Energieversorgung waren schon immer vorhanden. Nur, man wollte ganz einfach nichts ändern. Wenn sich etwas ändert, dann auch die Verteilung des Geldes und das darf ja nicht sein.

Jetzt auch der Weltklimarat IPCC bekannt gegeben, dass man bis 2050 etwa ¾ aller Energien aus alternativen Quellen stammen können.

Vertreter von mehr als 100 Ländern hatten von Donnerstag bis Montag um jeden Satz der 30-seitigen Zusammenfassung des Reports für Politiker gerungen, bevor sie verabschiedet wurde. Insbesondere Brasilien sowie die Ölstaaten Saudi Arabien und Katar hatten nach Angaben von Greenpeace die Verhandlungen immer wieder verzögert und Kernaussagen des Reports in der Kurzfassung für Politiker verwässert.

Jetzt ist die Zeit zum Handeln!

» Wissenschaftler träumen vom grünen Planeten bis 2050 – Tagi Online

Wissenschaftler träumen vom grünen Planeten bis 2050 - News Wissen- Natur - tagesanzeiger

1:10'000 = alle 20 bis 25 Jahre ein GAU

 

Gemäss Statistiker der Atomlobby ereignet sich ein „Störfall“ à la Fukushima alle 10‘000 Jahren.

442 Atomkraftwerke sind zurzeit in Betrieb. Demnach müsste man 10‘000 geteilt durch 442 rechnen und erhält ein Resultat von 22.6 Jahre. Demnach sollte sich so ein Ereignis alle 20 bis 25 Jahre wiederholen und Tschernobyl war ja vor ziemlich genau 25 Jahren!

Am Freitag wissen wir warum wir Heute gestorben sind?

Die Resultate des heute Vormittag durch die Luftwaffe durchgeführten Messflugs würden erst am Freitagvormittag vorliegen, sagte Daniel Dauwalder, Sprecher des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Die Luftwaffe werde je einen Messflug auch am Donnerstag und am Freitag durchführen.

Pressemeldung:
Die Resultate des heute Vormittag durch die Luftwaffe durchgeführten Messflugs würden erst am Freitagvormittag vorliegen, sagte Daniel Dauwalder, Sprecher des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Die Luftwaffe werde je einen Messflug auch am Donnerstag und am Freitag durchführen.

Was bedeutet Kernschmelze? Was kann man dagegen tun?

antiatom

Gegen die Kernschmelze kann man nichts mehr machen! Man kann nur versuchen die Katastrophe einzudämmen. Die Sicherheitsvorkehrungen bei einem AKW sind dazu ausgelegt, um eine solche Kernschmelze zu verhindern. Diese Sicherheitsvorkehrungen sind in Fukushima gescheitert und die Brennelemente sind zu einer Masse verschmolzen mit Temperaturen von 1800° bis 2400° Celsius.
Dabei sind chemische Prozesse im Gange die zu weiteren Explosionen führen können. Man kann also nur versuchen irgendwie zu Kühlen um weitere Explosionen zu verhindern. Die Katastrophe kann man aber nicht mehr rückgängig machen.

Die Rundschau zeigt auf, dass sich nichts verändert hat. Es wurde gelogen, es wird gelogen und es wird in Zukunft weiterhin gelogen.

Dreckiger Atomstrom

Strom aus Atomkraftwerken ist sauber. Diesen Satz hört man von AKW-Betreibern oft. Doch stimmt das auch? Recherchen der Rundschau ergeben ein anderes Bild. Verfolgt man die Spur des Urans, das heute in den Schweizer AKWs Beznau und Gösgen zur Anwendung kommt, zurück zu seinem Ursprung, stösst man auf erstaunlich viel Dreck.

» Direktlink zur Rundschau „Dreckiger Atomstrom“

Rundschau vom 08.09.10
Rundschau vom 08.09.2010

« Ältere Beiträge

© 2020 iRAFF

Theme von Anders NorénHoch ↑

Do NOT follow this link or you will be banned from the site!