Massnahmen gegen Kostenexplosion gehören nicht länger auf die Wartebank!

konnsumentenschutz

Wirksame, einfache Mittel ohne Nebenwirkungen gegen die überbordenden Gesundheitskosten sind seit langem bekannt. Statt bei den Medikamenten den Hebel anzusetzen, will Bundesrat Pascal Couchepin erneut die Versicherten bestrafen und eine Praxisgebühr von Fr. 30.- einführen. Ein hilfloses Rezept gegen die Prämienerhöhungen von bis zu 15 Prozent, die uns in diesem Herbst erwarten!

Bereits im März hat SKS-Präsidentin Simonetta Sommaruga und eine breite Allianz von Politikern, Organisationen und dem Krankenkassenverband Santésuisse ein fixfertiges Spar-Paket vorgestellt.

Sparen ist möglich, ohne Qualitätseinbussen:

  • Durch Massnahmen bei den Medikamenten, insbesondere den Medikamentenpreisen, lassen sich 800 Millionen Franken einsparen.
  • Makler erhalten hohe Provisionen von den Krankenkassen, wenn sie junge, gesunde Versicherte anwerben. Diese Praxis muss unterbunden werden – damit lassen sich weitere 200 Millionen Franken einsparen.

Inzwischen ist zu viel wertvolle Zeit verplempert worden, doch der Bundesrat hat es in der Hand, sofort Einsparungen von einer Milliarde Franken - also 5 Prämienprozenten - anzuordnen!

Unterschreiben auch Sie die Petition und fordern Sie, dass nun sofort gehandelt wird!

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